Nächster Halt Nepal: Alle Infos zur Ama Dablam Baruntse Expedition
Nach den intensiven Höhentagen in Peru –
Wer mich kennt, weiß: Ich fliege nicht zum Sightseeing nach Nepal. Jeder Meter in der Höhe ist ein Baustein für die Everest- und Lhotse-Besteigung im kommenden Jahr. Und der Plan für die nächsten Wochen hat es in sich.
Teil 1 der Ama Dablam Baruntse Expedition: Kletter-Magie am Ama Dablam (6.814 m)
Er ist schlichtweg eine der schönsten Steinpyramiden der Welt und wird nicht ohne Grund als das „Matterhorn Nepals“ bezeichnet. Ich bin mittlerweile schon zweimal am Ama Dablam vorbeigelaufen. Jedes Mal stand ich davor, habe hochgeschaut und mir gesagt: „Irgendwann musst du diesen Berg klettern.“
Jetzt ist es so weit. Der Ama Dablam ist ein echter Kletterberg und verlangt einem technisch alles ab. Wenn die Bedingungen am Berg passen, hoffe ich, zügig auf die 6.814 Meter zu klettern. Ein perfekter Härtetest für den Kopf und die Ausrüstung!
Teil 2: Eine offene Rechnung am Baruntse (7.162 m)
Direkt im Anschluss geht es weiter zum zweiten großen Ziel meiner Ama Dablam Baruntse Expedition: dem 7.162 Meter hohen Baruntse. Und mit diesem Berg habe ich noch eine ganz persönliche Rechnung offen.
Vor vier Jahren war ich schon einmal dort oben unterwegs. Damals hat uns der Oktober allerdings von seiner rauen Seite erwischt: Auf über 6.000 Metern saßen mein Sherpa Kumpi und ich zwei Tage lang im Schneesturm im Zelt fest. Am Ende gab es kein Durchkommen mehr zum Gipfel und wir mussten absteigen. Das wurmt einen natürlich. Jetzt bietet sich die Chance, die Sache zu Ende zu bringen – vorausgesetzt, das Wetter spielt mit.
Eingespieltes Team für den Himalaya
Wie schon bei meinen vorherigen Nepal-Trips – und wie auch im kommenden Jahr am Everest und Lhotse – bin ich wieder mit meinem Sherpa Kumpi unterwegs. Bei einer so anspruchsvollen Ama Dablam Baruntse Expedition braucht man jemanden an der Seite, dem man blind vertraut und wo jeder Handgriff ohne große Worte sitzt.
Ich halte euch auf dem Laufenden, wie es uns da oben ergeht!
Euer Frank
Nach den intensiven Höhentagen in Peru –
Wer mich kennt, weiß: Ich fliege nicht zum Sightseeing nach Nepal. Jeder Meter in der Höhe ist ein Baustein für die Everest- und Lhotse-Besteigung im kommenden Jahr. Und der Plan für die nächsten Wochen hat es in sich.
Teil 1 der Ama Dablam Baruntse Expedition: Kletter-Magie am Ama Dablam (6.814 m)
Er ist schlichtweg eine der schönsten Steinpyramiden der Welt und wird nicht ohne Grund als das „Matterhorn Nepals“ bezeichnet. Ich bin mittlerweile schon zweimal am Ama Dablam vorbeigelaufen. Jedes Mal stand ich davor, habe hochgeschaut und mir gesagt: „Irgendwann musst du diesen Berg klettern.“
Jetzt ist es so weit. Der Ama Dablam ist ein echter Kletterberg und verlangt einem technisch alles ab. Wenn die Bedingungen am Berg passen, hoffe ich, zügig auf die 6.814 Meter zu klettern. Ein perfekter Härtetest für den Kopf und die Ausrüstung!
Teil 2: Eine offene Rechnung am Baruntse (7.162 m)
Direkt im Anschluss geht es weiter zum zweiten großen Ziel meiner Ama Dablam Baruntse Expedition: dem 7.162 Meter hohen Baruntse. Und mit diesem Berg habe ich noch eine ganz persönliche Rechnung offen.
Vor vier Jahren war ich schon einmal dort oben unterwegs. Damals hat uns der Oktober allerdings von seiner rauen Seite erwischt: Auf über 6.000 Metern saßen mein Sherpa Kumpi und ich zwei Tage lang im Schneesturm im Zelt fest. Am Ende gab es kein Durchkommen mehr zum Gipfel und wir mussten absteigen. Das wurmt einen natürlich. Jetzt bietet sich die Chance, die Sache zu Ende zu bringen – vorausgesetzt, das Wetter spielt mit.
Eingespieltes Team für den Himalaya
Wie schon bei meinen vorherigen Nepal-Trips – und wie auch im kommenden Jahr am Everest und Lhotse – bin ich wieder mit meinem Sherpa Kumpi unterwegs. Bei einer so anspruchsvollen Ama Dablam Baruntse Expedition braucht man jemanden an der Seite, dem man blind vertraut und wo jeder Handgriff ohne große Worte sitzt.
Ich halte euch auf dem Laufenden, wie es uns da oben ergeht!
Euer Frank
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