Donnerberg Energy: Auf Augenhöhe gen Everest

Wenn man sich vornimmt, im Jahr seines 50. Geburtstags den Mount Everest und den Lhotse zu besteigen und mit dem Snowboard abzufahren, braucht man mehr als nur gute Ausrüstung – man braucht Partner, auf die man sich zu 100 % verlassen kann. Mit dem Team von Donnerberg Energy hat Frank genau so einen starken Wegbegleiter an seiner Seite.

Doch was macht diese Partnerschaft so besonders?
Wir haben bei Frank nachgefragt.

Gipfelerfahrung & echte Freundschaft

Für Frank ist das Logo auf dem Sponsorenshirt mehr als reine Markenpräsenz. Die Verbindung geht tief ins Private: Mit Torsten Köhler, einem der Köpfe hinter Donnerberg Energy, verbindet Frank eine lange Sport- und Bergfreundschaft.

„Wenn du schon gemeinsam auf dem Berg gestanden hast, weißt du ganz genau, dass du dich im Ernstfall auf deinen Partner verlassen kannst. Diese gemeinsame Historie gibt mir für das Projekt extrem viel Vertrauen“, erklärt Frank.

Gemeinsame Leidenschaft für Sport, Natur & moderne Energie

Egal ob Rennsteiglauf, Alpin-Runs durch die Alpen oder Extremläufe: Frank und das Team hinter Donnerberg Energy teilen dieselbe Passion für Bewegung an der frischen Luft. Doch neben der sportlichen Motivation verbindet beide Seiten noch ein ganz zentraler Wert: das grüne Denken.

Donnerberg Energy setzt mit seinen innovativen Technologien (wie moderner Wärmepumpentechnik) voll auf nachhaltige und klimaneutrale Energielösungen. Für Frank, der die Natur bei seinen Expeditionen in all ihrer Schönheit – aber auch Fragilität – erlebt, ist diese ökologische Ausrichtung ein absolutes Herzensprojekt.

Mit Donnerberg Energy & starkem Rückenwind gen Himalaya

Ein solches Extremvorhaben verlangt mentale Stärke. Zu wissen, dass ein Partner wie Donnerberg Energy das Vorhaben nicht nur finanziell und technisch unterstützt, sondern die Vision aus vollstem Herzen mitträgt, gibt den entscheidenden Motivationsschub.

„Es ist einfach ein verdammt gutes Gefühl zu wissen, dass Donnerberg Energy hinter mir steht und das gut findet, was ich mache. So kann ich fokussiert in die intensive Vorbereitungsphase gehen.“

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