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Said Dokins, ein renomierter Streetart Künstler aus Mexico- Zuhause auf der ganzen Welt. Seine Werke sind in Quatar, Paris, Wien und Detroit zu finden, nun auch in Dresden. Vom 2. November an bemalte er bei Sonne und Regen, Wind und Wetter die 80 Meter lange Rückwand der Citybeach-Strandterrassen.

Ein von Said Dokins schon länger gehegter Wunsch sollte nun Wirklichkeit werden. „I want a wall in dresden.“ Schnell war klar, die Rückwand der Strandterrassen, ein Schallschutz-Bau zwischen Citybeach und Arcotel Hafencity war genau das richtige Objekt für den Streetart-Künstler.

Übernachtung und Frühstück hatte Florian Stühmer, General Manager des Arcotel Hafencity zugesagt. Auch an den Gesamtkosten von rund 13.000 Euro beteiligt sich das Hotel. Said hatte 10 Tage Zeit, seine Idee in Dresden in die Tat umzusetzen. Inspirieren lassen hat er sich dabei von nichts geringerem als der Elbe. Eine Welt voller Gegensätze. Gut und Böse, Schön und Hässlich, Ruhig und Stürmisch. Er ist schon länger mit Dresden vertraut und kennt auch andere Seiten wie zb. die Hochwasserzeiten. „Die Sonne ist an jedem Tag wieder jung“ und „Man kann nicht zwei mal in denselben Fluss steigen“. Und so war in zehn Tagen „Tres soles y un rio“ entstanden. Drei Sonnen und ein Fluss. Die Morgensonne, die Mittagssonne und die Abendsonne und immer die Elbe. Und Said hat jetzt seine Wand in Dresden.