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Said Dokins, ein renomierter Streetart Künstler aus Mexico- Zuhause auf der ganzen Welt. Seine Werke sind in Quatar, Paris, Wien und Detroit zu finden, nun auch in Dresden. Vom 2. November 2021 an bemalte er bei Sonne und Regen, Wind und Wetter die 80 Meter lange Rückwand der Citybeach-Strandterrassen.

Ein von Said Dokins schon länger gehegter Wunsch sollte nun Wirklichkeit werden. „I want a wall in dresden.“ Schnell war klar, die Rückwand der Strandterrassen, ein Schallschutz-Bau zwischen dem Citybeach und dem neu erbauten Arcotel Hafencity war genau das richtige Objekt für den Streetart-Künstler.

Übernachtung und Frühstück hatte Florian Stühmer, General Manager des Arcotel Hafencity zugesagt. Auch an den Gesamtkosten von rund 13.000 Euro beteiligt sich das Hotel. Said hatte 10 Tage Zeit, seine Idee für seine Wand in Dresden in die Tat umzusetzen. Inspiration fand er hierbei bei nichts geringerem als der Elbe, welche direkt an unseren Grundstücken grenzt. Eine Welt voller Gegensätze; Gut und Böse, Schön und Hässlich, Ruhig und Stürmisch. Er ist schon länger mit Dresden vertraut und kennt auch andere Seiten wie zb. die Hochwasserzeiten. „Die Sonne ist an jedem Tag wieder jung“ und „Man kann nicht zwei mal in denselben Fluss steigen“. Und so war in zehn Tagen „Tres soles y un rio“ entstanden. „Drei Sonnen und ein Fluss“. Die Morgensonne, die Mittagssonne und die Abendsonne und immer die Elbe. Und Said hat jetzt seine Wand in Dresden.